Rodeln in Maria Alm
Winterspaß auf zwei Kufen
Manchmal braucht es nicht mehr als einen Schlitten, knirschenden Schnee unter den Füßen und ein gemeinsames Lachen. Rodeln gehört zu den schönsten Wintererlebnissen in Maria Alm – unkompliziert, gesellig und voller unvergesslicher Momente.
Ob mit dem Partner, mit Freunden oder der ganzen Familie: Auf den Naturrodelbahnen rund um den Hochkönig geht es mal rasant, mal gemütlich talwärts. Wer kommt zuerst unten an? Wer landet lachend im Tiefschnee? Und wer möchte am liebsten gleich noch einmal hinauf?
Naturrodelbahnen mit Aussicht
Rund um Maria Alm erwarten Sie bestens präparierte Naturrodelbahnen, die durch verschneite Wälder und die beeindruckende Winterlandschaft des Salzburger Landes führen. Viele Startpunkte erreichen Sie zu Fuß, mit der Bergbahn oder ganz bequem mit einem Rodeltaxi.
Bevor es bergab geht, laden gemütliche Almhütten und Berggasthöfe zu einer kleinen Stärkung ein. Hausgemachte Schmankerl, eine heiße Tasse Tee oder ein Glas Glühwein gehören für viele genauso zum Rodeltag wie die Abfahrt selbst.
Die Rodelbahn am Jufen
Ein besonderer Tipp ist die Naturrodelbahn am Berggasthof Jufen. Auf rund 1.100 Metern Seehöhe beginnt die etwa 2,5 Kilometer lange Strecke, die mit herrlichen Ausblicken und jeder Menge Winterspaß begeistert.
Ein besonderes Highlight: Am Abend ist sowohl der Wanderweg als auch die Rodelbahn beleuchtet. So wird die Abfahrt unter dem Sternenhimmel zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Ein Ausflug zur längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt
Wer noch mehr Winterabenteuer erleben möchte, erreicht in rund einer Stunde Fahrzeit die längste beleuchtete Naturrodelbahn der Welt in Bramberg. Auf beeindruckenden 14 Kilometern wartet eine Abfahrt, die garantiert in Erinnerung bleibt.
Wärme nach dem Winterspaß
Zurück im MorgenZeit beginnt der entspannte Teil des Tages. Vielleicht mit einer wohltuenden Sauna, ein paar ruhigen Minuten im Wellnessbereich oder einem heißen Glühwein an der Schneebar auf der Terrasse.
Wenn draußen langsam die Dämmerung über die Berge zieht und der Wintertag ausklingt, spürt man oft genau das, worum es im MorgenZeit geht:
Zeit miteinander. Zeit zum Genießen. Und Erinnerungen, die bleiben.





